1986 – erste Versuche mit der Spritzpistole
1993 – erste Ausstellung im Zwinger Buxtehude ( Gemeinschaftsausstellung )
1996 – Kombination der Airbrushtechnik mit Ölkreide. Erste abstrakt surreale Bilder ( Sklavenschiff, Burial at Sea etc.) entstehen.
1997 – Einzelausstellung in der Bücherhalle Harburg mit 16 Bildern
1997 – Mitarbeit am Neuropolitischen Manifest
1998 – erste Arbeiten in 3D Technik am Computer entstehen
1999 – Entstehung des Atelier Inkal in Hamburg Ottensen zusammen mit Inkal Design
2000 – Diverse kleinere Ausstellungen im Atelier Inkal und in Ottensen ( Zeise, Erdmannstrasse)
2001 – erste abstrakte Arbeiten in 3D Technik entstehen ( u.a. Stilleben 1 + 2 , Sternennacht)
2001 – Weiterbildung zum 3D Designer an der A.E.P. Hamburg
2001 – Erste Website unter dem Namen Atelierinkal. Veröffentlichung einer VRML/ virtuellen Galerie
2002 – Triumph des Todes 1 entsteht am Computer.
2002 – erster Preis beim Animago in der Rubrik “Illustration/Still” der Zeitschrift Digital Production”
2002 – Aufgabe des Atelier Inkal. Umstellung von analoger Technik ( Malerei) auf digitale Technik
2003 – Offizielle Entstehung des Polygonismus durch Schreiben des ” Manifest des Polygonismus”
2004 – Die Serie “Allegoria” entsteht
2005 – atelierinkal.de wird auf polygonismus.de umgestellt
2005- Die Serie “Headhunter” und “Ecce Homo” entsteht
2006 – die Serie “Avatar” und “Polyeroticons” entsteht
2007 – erste virtuelle Ausstellung in der Kunstgalerie “White Cube” in der Online Welt Second Life
2007 – zweiten Preis beim Donnie Award mit “Ghost Portrait – Katherina von Alexandria”

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